
Fondstypen. Es ist Ihre Wahl.
Je nach den persönlichen Zielen des Anlegers stehen Fonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten und Risikostrukturen zur Auswahl.
- Zum einen gibt es sogenannte Geldmarktfonds, die zu 100 % in reine Geldmarktinstrumente (z. B. Festgelder, kurzlaufende, festverzinsliche Wertpapiere) investieren. Geldmarktfonds eignen sich besonders zur kurzfristigen Anlage und unterliegen kaum Kursschwankungen.
- Aktienfonds hingegen investieren fast ausschließlich oder überwiegend in Aktien, Rentenfonds in festverzinsliche Wertpapiere.
- Mischfonds bieten einen Mix aus Aktien- und Rentenpapieren.
- Garantiefonds garantieren dem Anleger am Ende der Laufzeit die Rückzahlung seines investierten Kapitals zur Gänze oder zu einem bestimmten Prozentsatz. Gleichzeitig kann der Anleger an den Kurssteigerungen der Märkte, die der Fonds abdeckt, partizipieren.
- Absolute-Return-Fonds haben das Ziel unabhängig von der Börsenentwicklung eine positive Performance zu erwirtschaften. Sie können dabei, je nach Anlagebedingungen, alle Assetklassen nutzen.
- Mit Dachfonds lässt sich das Risiko noch breiter streuen, denn sie investieren nicht in Einzelpapiere, sondern wiederum in Fonds, sogenannte Zielfonds. Strukturiert und angepasst auf seine Ziele und Wünsche profitiert der Kunde also mit einer flexiblen Vermögensanlage von der Vielseitigkeit verschiedener Fondstypen.
Ihnen ist die richtige Vorsorge und Absicherung wichtig? Uns auch!
Sprechen Sie mit Ihrem Volksfürsorge-Berater vor Ort und lassen Sie sich unverbindlich und kostenlos beraten. Mit unserem ganzheitlichen Beratungsansatz KBB® - klar und besser beraten geben wir Ihnen eine maßgeschneiderte Empfehlung, die zu Ihren Wünschen, Zielen und Bedürfnissen passt. Damit Sie sich für das richtige Produkt entscheiden.
Was ist ein Fonds?
Klar und einfach.
Ein Investmentfonds ist wie ein großer Topf, in dem das Geld vieler Anleger gesammelt wird. Von diesem Geld werden unterschiedliche Papiere auf den Finanzmärkten gekauft.
Der Anleger erhält dann Anteile dieses gemeinsamen Vermögens, also dieses Fonds. Dadurch bekommt er bequemen Zugang zu den Renditechancen der Aktien- und Rentenmärkte, ohne selbst einzelne Papiere kaufen zu müssen. Zudem kann er sein Anlagerisiko streuen, weil die Anlage innerhalb des Fonds automatisch auf viele verschiedene Papiere verteilt ist.
Die Auswahl der Papiere für einen Fonds treffen professionelle Fondsmanager, die den Finger am Puls der Börsen haben und das Geschehen verschiedener Märkte viel besser verfolgen und einschätzen können, als es ein einzelner Anleger könnte.
Ein Investmentfonds ist wie ein großer Topf, in dem das Geld vieler Anleger gesammelt wird. Von diesem Geld werden unterschiedliche Papiere auf den Finanzmärkten gekauft.
Der Anleger erhält dann Anteile dieses gemeinsamen Vermögens, also dieses Fonds. Dadurch bekommt er bequemen Zugang zu den Renditechancen der Aktien- und Rentenmärkte, ohne selbst einzelne Papiere kaufen zu müssen. Zudem kann er sein Anlagerisiko streuen, weil die Anlage innerhalb des Fonds automatisch auf viele verschiedene Papiere verteilt ist.
Die Auswahl der Papiere für einen Fonds treffen professionelle Fondsmanager, die den Finger am Puls der Börsen haben und das Geschehen verschiedener Märkte viel besser verfolgen und einschätzen können, als es ein einzelner Anleger könnte.


